Titelbild 2019

Nächste Termine SUOV

29
Jun
Wpl Sand
Zentralkurs II/19: Umschulung/GA am Stgw 90 und der Pist 75/03

Chers Camarades, bonjour!
 
Nous voulions officiellement vous informer de l'excellente performance réalisée lors de la compétition militaire internationale "Italian Raid Commando 2019" par les 4 patrouilles suisses présentes (dont 2 de l'ASSO Lugano).
 
Au total, 58 patrouilles de 7 pays ont participé à la compétition (Suisse, Italie, Pays-Bas, Angleterre, États-Unis, Allemagne et Lettonie).
 
Voici le classement général final (6 premières places):
1° National Gard 55. battalion - LAT
2° Hellvetics- ASSU Lugano - CH
3° Section Double Pomme - CH
4° HSU A (Ecole militaire)- D
5° Special Forces Command (KSK) - CH
6° Quiet One - ASSU Lugano - CH
 
en outre, les patrouilles de L'ASSO Lugano ont remporté la première place dans le classement des équipes en service actif et un total de 9 brevets de tir au combat (pistolet et/ou fusil).
 
C'est un énorme succès pour ASSO car, encore une fois, nous n'avons rien à envier aux armées des autres pays (même aux professionnels). La qualité de l'instruction et le travail effectué par l'ASSO contribuent certainement à ces résultats! nous devrions tous être fiers!
 
avec mes meilleures salutations

 

Sgt Capo Mauro Ghirlanda

Presidente ASSU Lugano e Dintorni


 

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Am Sonntag 9. Juni hatte der UOV Leu die Möglichkeit die Festung Beglingen bei Näfels GL zu besichtigen. Das Artilleriewerk Beglingen war für ca. 200 Mann ausgelegt und verfügte noch über ein eigenes, integriertes Infanteriewerk. Es war alles vorhanden um 4 Wochen völlig autark überleben und kämpfen zu können. Die Festung verfügte über eine eigene Krankenabteilung, Motoren- und Filterraum, Wasserreservoirs sowie einen ausgedehnten Unterkunfts- und Führungstrakt. Das Werk verfügte zusammen mit dem Infanteriewerk über 3 Maschinengewehrstände, einen Panzerabwehrstand, zwei 75mm sowie zwei 105mm Bunkerkanonen. Dazu kamen noch zwei Artilleriebeobachterstände und ein Infrarot-Scheinwerferstand.Die Anlage ist über 550m lang und über ca. 90m Höhenmeter oberhalb der Linth im Berg verteilt.

Die Führung begann mit einer Begehung von Aussen, wo noch ein Vielzahl von anderen Bunkern und Sperranlagen das Werk zusätzlich von aussensicherten. Ausserdem befindet sich im Berg auf der anderen Talseite das Artilleriewerk Niederberg mit vier 75mm Bunkerkanonen, welches auf den Kerenzerberg bis hin zum Berg Speer oberhalb von Amden wirken konnte und so den Rücken der Festung Beglingen abdeckte.

In der Festung war für jeden Geschmack etwas dabei. So hatte unser Fourier grosse Freude an der top und voll funktionsfähig eingerichteten Küche, unser Mechaniker hatte grosse Freude am Filter- und Maschinenraum. Die Festung wurde vor einem Jahr von zwei jungen Männern übernommen, welcher bereits unzählige Stunden in den Erhalt der Festung investiert haben.Von der Bewaffnung sind noch die beiden 105mm Bunkerkanonen sowie die Panzerabwehrkanone vorhanden. Demnächst wird die Restaurierung eines
MG-Stands in Angriff genommen. Es war ein sehr spannender Ausflug und wir danken ganz herzlich den beiden Besitzern für die Möglichkeit dieses Besuchs. 

Kameradschaftliche Grüsse

Wm Rafael Tanner
UOV LEU

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Best Sniper Training 1Best Sniper Training 2Am Samstag 25. Mai haben sich Teile des UOV LEU mit einer Ausbildung auf einen militärischen Wettkampf vorbereitet. Im Fokus der Ausbildung war das Schiessen mit dem Stgw 90 und Zielfernrohr. Im Verlaufe des Vormittags wurden diverse Übungen in der Kurzdistanzbox absolviert, in welchen es um die Abzugstechnik und das Rechnen mit Artilleriepromille geht. Am Nachmittag wurde auf Distanzen von 300m-600m geschossen: Dabei kamen erschwerende Elemente hinzu: Einerseits war dies der teilweise starke Regen, andererseits waren dies der Zeitdruck, die Schiessposition oder der Zustand der Waffe bei den einzelnen Übungen.
Kameradschaftliche Grüsse
UOV Leu
Oblt Wüst


Maritz BatterieSpielFeldkücheJedes Jahr beteiligt sich der UOV Uster am "Internationalen Museumstag". Im Einsatz standen diesmal die Feldküche, die Compagnie 1861, das Militärspiel Uster, die Maritz Batterie, ein Detachement 1898er "Rost & Grünspan" aus der Region Basel, die historischen Militärmotorfahrer der Region Uster und im Zentrum steht das Schweizerische Unteroffiziersmuseum, das ebenfalls als Sektion zum UOV Uster gehört. 
 
Bereits am Samstag wurde die Zeltstadt auf der Zeughauswiese aufgebaut. Die Wachtmannschaft verpflegte und übernachtete im Biwak. Am Sonntag begann der offizielle Museumstag mit einer Gewehrsalve. Die Besucher konnten bei der "Habersackvisite" die Ausrüstung der Ordonnanzen 1861 und 1898 inspizieren und bei der "Drüllmusterung" wurde Geschützdrill geboten und die Ausbildung eines Infanteriepelotons, das auf Platz verstärkt wurde mit Freiwilligen aus dem Publikum. Eine Augenweide bot die Besuchergruppe vom Biedermeierfest Heiden. Attraktiv war die Arbeit der Truppenhandwerker, die auf der Feldesse Pflugscharen zu Schwertern schmiedeten und in der mobilen Schuhmacherwerkstatt alte und neue "Zahradfinke" beschlugen. 
 
Zur gleichen Zeit war im Zeughaus das Buchdruckereimuseum Graphos geöffnet und das Publikum konnte zwischen den beiden Welten pendeln.  Das Wetter war ideal für einen solchen Anlass. Die Zahl der Besucher kann anhand der ausgeteilten Portionen "Ghackets mit Hörnli" abgeschätzt werden: über 500 Gäste wurden aus der Feldküche verpflegt. Für den Unteroffiziersverein Uster war der Museumstag ein gelungener Anlass. Ob es nächstes Jahr einen weiteren solchen Tag geben wird, hängt davon ab, ob die Frage des neuen Vereinsstandorts positiv gelöst werden kann. Das Zeughaus Uster wird umgenutzt. Der UOV muss raus. Der Wechsel an den Ersatzstandort blieb bis jetzt versperrt. Die Lage wird schwierig für alle drei Ustermer Museen. Bemerkenswert ist, dass sich im Ustermer Gemeinderat SP und SVP gemeinsam für die Rettung der Ustermer Museen einsetzen. Eine solche Zusammenarbeit macht Hoffnung auf eine gute Zukunft.
 
Wm Andreas Streiff

Ausb Sekt Ost1Ausb Sekt Ost2Am Wochenende vom 26.-27. April trainierte das Ausbildungsteam der Ausbildungssektion Ost unter der Leitung von Wm Ruppli und Lt Müller. Bereits am Freitagmorgen begannen die Vorbereitungen zur Übung und am Freitagabend trafen die Teilnehmer ein. In gemütlicher Runde bei Lagerfeuer mit Spanferkel wurde die Kameradschaft gepflegt.

 

Am Samstagmorgen wurde auf Grundstufe mit Ausbildungsschwergewicht Befehlsgebung in Gruppen- und Einzelgefechtstechnik trainiert. In die Übung wurde das Infiltrieren in gegnerisches Gelände sowie das Bergen eines Verwundeten eingebaut.

Kameradschaftliche Grüsse
Wm Ruppli 

 


 

HOK0319 1HOK0319 2Am Samstag 16. März durften wir wieder einmal in der Häuser und Ortskampfanlage in Birmensdorf zu Gast sein. Bei schönstem Frühlingswetter erarbeiteten wir im Verlaufe des Vormittags ein gemeinsames Verständnis des Vorgehens. Da die Truppengattungen doch teils sehr verschieden sind, konnten wir diverse Techniken ausprobieren und dessen Vor- sowie Nachteile aufzeigen. Gestärkt mit den Erkenntnissen des Vormittags starteten wir nach dem Mittagessen mit den Gruppenübungen. Die Dilemmas, welche der Gruppenführer bewältigen musste, wurden von Übung zu Übung anspruchsvoller. Mittels lernen durch Fehler konnten den Teilnehmern aufgezeigt werden, dass die Ausnutzung des Geländes, die Chancen Nutzung sowie die rasche Durchführung einer Aktion wesentliche Faktoren zur Erfüllung des Auftrages sind.

Als die Dämmerung und die Nacht einsetzte, wurden die bereits bekannten Übungen wiederholt um die Vor- und Nachteile des Weisslichts eins zu eins aufzuzeigen. Die Teilnehmer verstanden rasch, sich die Vorteile des Lichtes zunutze zu machen und die Gegenseite zu beeinflussen. Bei allen Übungen wurden die Ausbildungsinhalte des TCCC angewendet, hauptsächlich war die Phase «Care under fire» im Mittelpunkt.

Kameradschaftliche Grüsse
UOV Leu


 

Am Samstag und Sonntag 9. + 10. März fand beim UOV Leu auf dem Waffenplatz Birmensdorf ein Tactical Combat Casualty Care (TCCC) Kurs statt. Kursinstruktor war eines unserer Mitglieder, welches beruflich auf 1diesemFach arbeitet und über Erfahrung mit Schuss- und Stichverletzungen durch einen längeren beruflichen Aufenthalt in Kapstadt verfügt. Die jeweiligen Beispiele direkt aus der Praxis waren ungemein spannend und zeigten den direkten Sinn- und Unsinn von Tätigkeiten, Verhaltensweisen und Ausrüstung auf.

Am Morgen des ersten Kurstages wurden die Hintergründe und Abläufe theoretisch vermittelt, sowie die Verwundeten-Tragarten repetiert. Im Weiteren wurde auf die menschliche Anatomie eingegangen um mögliche Probleme im Zusammenhang mit penetrierenden Verletzungen, insbesondere Schusswunden, zu verstehen.

Die Verwundetenversorgung auf dem Gefechtsfeld orientiert sich zu einem grossen Teil am Gegner und der gesetzten Mission. Eine gute medizinische Versorgung, aber ein schlechter taktischer Entscheid wird am Ende mehr Verluste verursachen. Deshalb gilt es abhängig vom aktuellen Lagebild, eine angepasste medizinische Versorgung zu gewährleisten. Das TCCC Konzept unterteilt die Kameradenhilfe deshalb in folgende Phasen:

  • Care under Fire
  • Tactical Field Care
  • Tactical Evacuation Care

2Am Nachmittag folgten dann die praktischen Beispiele im Klassenzimmer. Die verschiedenen Versorgungsmittel- und Arten wurden vorgestellt und gegenseitig ausprobiert. Ebenfalls den Meccano, wie man einen Verwundeten am besten nach Wunden abtastet um die Verletzungen festzustellen.

Am zweiten Tag ging es ohne grosse Umschweife bei Wind und Regen direkt zur Praxis. Es wurden jeweils zwei Gruppen gebildet und verschiedenste Szenarios und Wunden dargestellt. Es zeigte sich bereits in den ersten Sekunden des ersten Szenarios, dass zwischen Theorie und Praxis Welten liegen.

Es herrschte das pure Chaos und ein 100kg Kamerad ist gefühlt gleich doppelt so schwer, wenn er bewusstlos ist und getragen werden muss. Szenario für Szenario lernte man aber wieder etwas dazu, so dass am Ende des zweiten Kurstages die Teilnehmer um einiges ruhiger und strukturierter arbeiteten. 

Obwohl jeder wusste, dass es sich nur um ein gestelltes Szenario handelt, war der Stress allgegenwärtig. Dunkelheit, Zeitdruck, schwere Verletzungen und Gewehrfeuer trugen sicher dazu bei.

Die Szenarios waren so ausgelegt, dass sich die Teilnehmer ausschliesslich um die Verwundeten kümmern sollten und andere (fiktive) Gruppen für unsere Deckung / Sicherung sorgen würden. Trotzdem war immer und überall die Waffe griffbereit und geladen (Mark-Mun) mitzuführen.

Der Kurs war dank der sehr professionellen Vorbereitung, Ausrüstung und Durchführung extrem spannend. Wir möchten uns nochmals ganz herzlich bei unserem Instruktor bedanken. Es hat allen Teilnehmern sehr grossen Spass gemacht und wir werden in Zukunft wo immer möglich diese Thematik bei unseren Gefechtsschiessen und anderen Übungen einbauen.

UOV Leu

345

 

 

 

 

 

 

 

 


 

Am Freitagnachmittag, 22. Februar Samstagmorgen, 23. Februar 2019 fand der zweite Teil der LMG 05 Grundausbildung statt. Unter der Leitung der Ausbildungssektion Ost haben sechs Mitglieder des UOV Leu die Grundausbildung mit dem Abschlusstesterfolgreich absolviert und bestanden. Wir danken der Ausbildungssektion für Ihre kameradschaftliche Unterstützung.Leu Feb19 1Leu Feb19 2

Kameradschaftliche Grüsse
UOV Leu

 

 

 

 


 

Als wir die Reise nach Köln vorbereiteten, dachte ich daran, dass es schon fünf Jahre her ist, seit wir am 30. Schiessen “Wappen der Stadt Köln” Gesamtsieger wurden. Höchste Zeit also, an der diesjährigen 35. Ausgabe dieses tollen Schiessanlasses wieder so richtig zuzuschlagen. Zumal wir zwei wirklich starke Vierer-Teams zusammenstellen konnten.
Die heurige Reise stand von Anfang an unter einem guten Stern; so waren wir kurz nach 1600 Uhr bereits in der Luftwaffenkaserne Köln-Wahn, so schnell wie wohl noch nie.
Dank einem Sonder-Effort von Maj Gianni Fiorentino konnten wir drei Zimmer belegen, obwohl in der Ausschreibung die Übernachtung in der Turnhalle angedacht war.
Über den freitäglichen Ausgang hüllen wir einmal mehr den Mantel des Schweigens. Was in der Kölner-Innenstadt abgeht, das bleibt auch in Kölle.

Der Schiesswettkampf am Samstagmorgen entpuppte sich als trübe, dunkle und nasse Angelegenheit. Wirklich widrige Umstände, dies für uns als Erstschiessende sogar noch ohne Frühstück.
Trotzdem meisterten wir die Sache. Und wie! An der abendlichen Gala mit Siegerehrung füllte sich unser Tisch mit Auszeichnungen:

UOV Muensingen Koeln1

Chrigel Gut wurde Sieger mit der Pistole, bester Gastschütze befreundeter Nationen und bester Einzelschütze des gesamten Wettkampfs!!!Gefolgt von Marcel Wüthrich auf Rang zwei und, in zwei Disziplinen, von mir selbst als Dritten. Einzig mit der Pistole konnte ich nicht ganz mit den beiden mithalten.

Diese Einzelresultate schlugen sich natürlich auch in der Teamwertung nieder:

Team UOV Münsingen 1
Ogfr Marcel Wüthrich, Ogfr Stefan Huber, Sdt Chrigu Gut, Sdt Urs Walther
Holten sich den Gesamtsieg aller Teams!!! Zudem:

Rang 1 Gäste befreundeter Nationen
Rang 1 mit dem Gewehr
Rang 2 mit der Pistole

 

Team UOV Münsingen 2
Maj Gianni Fiorentino, Gfr Röfe Gurtner, Wm Steff Wyler, Kpl Küse Meister holten Rang 3 bei den Gästen befreundeter Nationen Erfahrungsgemäss erhalten wir die definitive Rangliste mit allen Resultaten in einigen Tagen.Diese werden wir natürlich nachreichen. Geschossen haben 101 Teams der Nationen Deutschland, Schweiz, Holland, Belgien, USA und Norwegen. Nicht unerwähnt werden darf, dass unser 9. Mann, Rüedu Hess, den UOV Langnau verstärkte.

Auch sie schossen beachtlich!

UOV Muensingen Koeln2

Als mächtig stolzer Präsident des Unteroffiziersvereins Münsingen danke und gratuliere ich Allen herzlichst und verkünde einen Sieger-Apéro an der nächsten Hauptversammlung am 08. Februar 2019 im Gasthof Ochsen in Münsingen!

Das muss gefeiert werden!

Auf bald! Beste Grüsse,
Röfe Gurtner
Präsident UOV Münsingen   

 


 

Am Samstag, 2. November 2018, nahmen am Schießwettbewerb in Rybnik, in der Nähe von Krakau, drei Mitglieder der ASSU Bellinzona teil: Adam Guerrini, Marco Moresi und Paolo Tami. Wir wurden von unserem Freund Marcin Bartnik am Flughafen abgeholt.

Der Schießwettbewerb umfasste 4 Phasen: Tontaubenschiessen, Langwaffenschießen (Kalaschnikov), mit offener Visierung  (Kimm und Korn) auf eine Distanz von 100 Metern in Position liegend, ohne zwei Bein Stützen, auf militärische Zielscheiben.

Distanz beim Pistolen Schiessen 15-20  Meter auf Metallscheiben von verschiedenen Dimensionen.

Wettkampf mit Kleinkaliberpistole einhändig,  auf runde Metallscheiben mit einem Durchmesser von 11cm bei einer Distanz von 15 Meter.

Unsere Schützen platzierten sich in der zweiten Hälfte der Wertung und schafften es nicht auf die vorderen Plätze. Für die erste Teilnahme am Wettbewerb dürfen wir aber zufrieden sein und wissen nun, wie wir uns für das nächste Jahr vorbereiten müssen, sollten wir wieder teilnehmen wollen.

Wie meist an diesen Wettkämpfen war alles bestens organisiert, freundlich und die Stimmung kameradschaftlich.

Nach dem Wettkampf und der Siegerehrung wurde ein üppiges Nachtessen serviert, wo wir neue Kontakte knüpfen konnten. 

Mitglieder, die nächstes Jahr an diesem Wettbewerb teilnehmen möchten, melden sich bei Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!. Wir freuen uns über jeden Teilnehmer! 

Für die ASSU Bellinzona, app Paolo Tami

 

Unbenannt

 

ASSU BELLINZONA A RYBNIK /PL

Alla gara di tiro di sabato 2 novembre a Rybnik in Polonia, vicino a Cracovia, hanno partecipato

3 soci della nostra ASSU Bellinzona, Adam Guerrini , Marco Moresi e Paolo Tami.
Questa gara di tiro comprendeva 4 stages : tiro al piattello, tiro arma lunga ( Kalashnikov) a mire metalliche su bersagli militari posti alla distanza di 100 m , in posizione prona senza bipede; tiro pistola a cerchi metallici di varie dimensioni distanti 15 e 20 metri; tiro pistola piccolo calibro con una sola mano, a cerchi metallici di 11 cm di diametro a 15 metri.

I nostri tiratori si sono piazzati nella seconda metà della classifica e non sono riusciti ad entrare nei primi posti , essendo per loro prima esperienza in questo genere di gare; hanno comunque imparato come preparasi per ottenere migliori risultati il prossimo anno, nel caso volessero partecipare di nuovo. Come spesso accade in queste gare, l’ambiente era molto accogliente e simpatico; dopo la gara vi é stata la premiazione a cui ha seguito una lauta cena. Il tutto é stato molto ben organizzato, compresi i trasporti interni in Polonia e l’albergo, che era a solo 1 km dal poligono di tiro.


I nostri soci che l’anno prossimo desidereranno partecipare a questa gara, potranno prendere contatto con Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! con Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! per avere maggiori ragguagli.
Per concludere, quest’anno la gara ha coinciso con la commemorazione dei 100 anni della fine della prima guerra mondiale in Polonia.

app Paolo Tami


 

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Unser Schiessleiter, Thomas Rickli durfte zum Schlussschiessen zwölf Mitglieder sowie zwei Schützenmeister der Militärschützen Fultigen begrüssen. Zwei Frauen sorgten für das leibliche Wohl nach dem Schiessen.

Die Auslosung zu dem Wettkampf, die Bedingungen und der Munitionsbefehl wurden vorgängig im Restaurant „Linde“ bekanntgegeben. Dieser traditionelle Anlass findet jeweils am zweiten Sonntag im November statt. Dieses Schiessen ist auch im Jahresprogramm der Militärschützen Fultigen aufgeführt. Anschliessend offeriert der UOV Gürbetal allen Anwesenden ein Fondue. 

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Der Schiesswettkampf umfasst drei Einzelwettkämpfe, pro Schütze stehen im ersten Durchgang 30 Patronen zu Verfügung. Ehrengaben, der Rang wird nach einem speziellen Schlüssel ermittelt. Sektion, das Resultat zählt mit dem Feldschiessen und dem Obligatorischen zur Jahresmeisterschaft. Cup Wettkampf nach dem K.O. Prinzip.

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Unser Cup Tagessieger, Patrik Burri, Schützenmeister MS Fultigen.

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Das Siegertrio beim Cup.

In der Mitte, Patrik Burri, links in der grünen Schiessjacke, der Zweitplazierte und UOV Mitglied Werner Stalder, rechts, in der blauen Jacke, unser Schiessleiter Thomas Rickli als Dritter.

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Frau Steiger von der Sektion ausserdienstliche Tätigkeit stattete unserem Verein einen „Überraschungsbesuch“ ab. Die gestellten Fragen konnten alle beantwortet werden. Aus unserer Sicht sind diese Kontrollen wichtig und wirken Vertrauensbildend.

 

Für den UOV Gürbetal
Urs Stoller, Vereinsfotograf
 

  


 

Du 9 au 13 octobre une équipe de membres de l’ASSO Reconvilier et env. était en déplacement au Concours national des officiers et sous-officiers de réserve sur la base aérienne de Florennes en Belgique. Cette compétition se compose de 18 disciplines militaires diverses dont, difficulté supplémentaire pour la délégation suisse, des questions se rapportant spécifiquement à l’armée belge. Malgré tout et pour la deuxième fois consécutive, les sofs de Reconvilier ont remporté le concours devant tous leurs camarades. Le règlement prévoit que l’équipe qui remporte le concours trois fois d’affilée soit reçue par SM le Roi Philippe de Belgique. Le programme de l’équipe fanion de l’ASSO est donc connu l’année 2019 !

 

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De gauche à droite : Sgtm chef J. Moucharafief ; adj D. Lüthi ; sgtm R. Känzig ; of spez T. Zurbuchen ; adj L. Progin ; adj G. Beucler

 

Erfolg für Die Unteroffiziere von Reconvilier

Vom 9. bis 13. Oktober war eine Mannschaft bestehend aus Mitgliedern des UOV Reconvilier und Umgebung am nationalen Wettbewerb der Offiziere und der Reserveunteroffiziere (BROMS) auf dem Luftwaffenstützplatz von Florennes in Belgien. Dieser Wettbewerb setzt sich aus 18 unterschiedlichen militärischen Disziplinen zusammen, darunter, als zusätzliche Schwierigkeit für die Schweizer Delegation, die Fragen, die sich spezifisch auf die belgische Armee beziehen. Dennoch hat der UOV Reconvilier den Wettbewerb zum zweiten Mal gewonnen und die Kameraden auf die Plätze verwiesen. Die Verordnung sieht vor, dass die Mannschaft, die den Wettkampf drei Mal hintereinander gewinnt, von König Philipp von Belgien empfangen wird. Das Ziel der mannschaft für das Jahr 2019 ist klar - Auftrag erkannt.

 


 

Im Bereich der infanteristischen Ausbildung übte der UOV ZLU am Samstag 21.07.18 mittels zwei Gruppen-Einsatzübungen das Vorgehen in der Geländedurchsuchung und der Nachrichtenbeschaffung. DabeiGel Mod wurde den Teilnehmern aufgezeigt, wie ein Infanterie Zug diese beiden Aufgaben bewältigt und welche Rolle die einzelnen Infanterie Gruppen dabei übernehmen. Im Bereich der Nachrichtenbeschaffung mittels Checkpoint wurde das Kontrollelement des Zuges beübt. In der Geländedurchsuchung war die beübte Gruppe das Stosselement.

 

Fhr Wand1Bei beiden Übungsanlagen wechselte die Intensität des Gegners immer wieder. Damit sollte den Teilnehmern aufgezeigt werden, wie wichtig die mentale Bereitschaft eines jeden ist, da das Gewaltspektrum heutzutage sehr schnell ändern kann.

Die Teilnehmer waren grössten Teils selbst Wachtmeister der Infanterie, es waren aber auch Teilnehmer dabei, welche völlig anderen Waffengattungen angehören. Zum Schluss
wurde dann noch ein Sanitätselement in die Übung eingebaut.U Besprechung

Zusammengefasst wurden die Aufträge meistens erfüllt, wenn auch mit gewissem Verbesserungspotenzial. Dies ist jedoch nicht zuletzt der Durchmischung der Truppe geschuldet. Es war ein äusserst fordernder, interessanter und gelungener Ausbildungstag, welcher auf sehr gute Resonanz stiess.  

 UOV ZLU

 

 


 

Guten Tag geschätzte Kameraden und Besucher

Am Freitag 24. bis Samstag 25. August fand auf dem Waffenplatz Birmensdorf und Cholloch unsere jährliche Übung Löwensprung statt. Es haben fünf Patroullien à vier Teilnehmern an der Übung LMGteilgenommen.

AufstiegDie Übung startete am Freitagabend in Birmensdorf mit dem Briefing und der Einsatzvorbereitung. Die Gruppenführer erhielten Ihre Aufträge für die Nachtübung sowie Kartenmaterial, RLV, SIM-Ausrüstung/Mark-Munition und Mark-HG’s/IK’s. Es musste zuerst an einigen Via-Punkten Informationen gesammelt werden um am Schluss der Nachübung ein feindliches Munitionslager zu stürmen und den Gegner wenn möglich zu verhaften. Es wurde grossen Wert auf die Verhältnismässigkeit gelegt, da in der Übung ebenfalls unbeteiligte vor Ort wohnhafte Zivilisten (von Markeuren dargestellt) eingebunden wurden.

Anschliessend an die Nachtübung gab es eine dreistündige Ruhephase. Um 06:00 war Tagwache und die Teilnehmer konnten die SIM-Ausrüstung wieder abgeben. Es wurde mit dem 10dm ins Cholloch verschoben.

Im Cholloch folgte der technische Teil der Übung. Auch während des technischen Teils war die gesamte Packung mit zu tragen. Am Morgen waren fünf Posten zu durchlaufen: Rolle Rückwärts, Kroki DistPanzerfaust mit Abdeckfeuer, Geländekroki erstellen mit Distanzen schätzen, LMG-Schiessen sowie einem Schiessparcour in der KD-Box. Von 12:00 bis 13:00 war Mittagspause. Nachmittags gab es dann noch ein Leuchspurschiessen auf 500m mit dem Stgw 90.

Wir gratulieren den Teilnehmern zu Ihrer Leistung und hoffen sie auch nächstes Jahr wieder bei uns begrüssen zu können. Ein riesiges Dankeschön an den Übungleiter Oblt Wüst und dessen Übungshelfer.

Rückfass SIMRangliste:

1. UOV LEU 722pkt, Gruppenführer Sdt. Engeler

2. UOVZO 687pkt, Gruppenführer Wm Polat

3. UOV LEU + Gäste 685pkt, Gruppenführer Wm Tanner

4. Gästegruppe aus Bern 680pkt, Gruppenführer Lt Chies

5. UOV BS 644pkt, Gruppenführer Wm Plieninger

Kameradschaftliche Grüsse

UOV LEU


 

Gara int CZZu viert (Hptadj Leyla Manzoni, Adj Peter Ferrari, Kpl Valeria Morandi, Sdt Marco Moresi) sind wir nach Mailand gefahren, um das Flugzeug in Richtung Brno in der Tschechei zu nehmen. Angekommen in der Tschechischen Republik, wartete am Flughafen ein Minibus auf uns, der uns zusammen mit einem deutschen Team zum Treffpunkt brachte. Freitagabend gab es ein Briefing und die Präsentation der Waffen. Früh am Samstagmorgen machten wir uns auf zum Schiessstand. Der Schiesswettkampf fand im Freien statt, das Glück war auf unserer Seite - ein wundervoller Tag. Der Wettbewerb war aufgeteilt in die Disziplinen Präzision und Dynamisches Schiessen. Am Abend dann ging es zur Preisverleihung und zum abschliessenden Abendessen mit einem reichhaltigen Buffet mit lokalen Gerichten. Dank diesem Wettkampf konnten wir neue Freundschaften und neue Kontakte auch auf internationaler Ebene knüpfen. 

Hauptadj Leyla Manzoni, ASSO Bellinzona



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Tessiner Unteroffiziere im Mittelfeld

Bruchsal ASSO BellinzonaAm 5. Juli machten sich vier Mitglieder der ASSO Bellinzona auf die Reise ins deutsche Bruchsal bei Bad Schönborn. Doch zum Baden gingen Hptadj Leyla Manzoni, Adj Peter Ferrari, Kpl Valeria Morandi und Sdt Marco Moresi nicht zu unseren Nachbarn im Norden. Vielmehr ging es ihnen um den dort stattfindenden Schiesswettkampf. Doch zuerst hatten die Teilnehmer am Freitag die Möglichkeit, das amerikanische oder das deutsche Schiessbrevet zu erlangen. In diesem Jahr entschied sich die ganze Gruppe, das amerikanische Brevet zu erlangen ohne zu wissen, dass dies die schwierigste war. Trotz der Schwierigkeiten haben Leyla Manzoni, Erik Gasparini und Marco Moresi das Brevet erhalten. Am Samstag fand dann der Internationale Schiesswettkampf statt. Es gab diverse Disziplinen, so dass die Teilnehmer die Möglichkeit hatten, mit dem MG 7,62 und mit dem Gewehr G36 mit Aimpoint zu schiessen. Die Mannschaft erreichte ein gutes Ergebnis und belegte de 15. Platz von 37. Den Abend liessen sie in einem typischen Restaurant ausklingen und kosteten lokale Gerichte. Am Sonntagmorgen reiste das Grüppchen zurück in die Schweiz. Die Reise war ein voller Erolg, hat man doch alte Bekannte getroffen und neue Freundschaften geschlossen. Die Teilnehmer kamen unter anderem aus Holland, Belgien, Italien, Polen und Amerika. Die Schweizer rückten mit einer 60 Mann starken Delegation an.

Hptadj Leyla Manzoni, ASSO Bellinzona

 

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Im Bereich der infanteristischen Ausbildung übte der UOV ZLU am Samstag 21.07.18 mittels zwei Gruppen-Einsatzübungen das Vorgehen in der Geländedurchsuchung und der Nachrichtenbeschaffung. Dabei wurde den Teilnehmern aufgezeigt, wie ein Infanterie Zug diese beiden Aufgaben bewältigt und welche Rolle die einzelnen Infanterie Gruppen dabei übernehmen. Im Bereich der Nachrichtenbeschaffung mittels Checkpoint wurde das Kontrollelement des Zuges beübt. In der Geländedurchsuchung war die beübte Gruppe das Stosselement. 

U BesprechungBei beiden Übungsanlagen wechselte die Intensität des Gegners immer wieder. Damit sollte den Teilnehmern aufgezeigt werden, wie wichtig die mentale Bereitschaft eines jeden ist, da das Gewaltspektrum heutzutage sehr schnell ändern kann. 

Die Teilnehmer waren grössten Teils selbst Wachtmeister der Infanterie, es waren aber auch Teilnehmer dabei, welche völlig anderen Waffengattungen angehören. Zum Schluss wurde dann noch ein Sanitätselement in die Übung eingebaut. 

Zusammengefasst wurden die Aufträge meistens erfüllt, wenn auch mit gewissem Verbesserungspotenzial. Dies ist jedoch nicht zuletzt der Durchmischung der Truppe geschuldet. Es war ein äusserst fordernder, interessanter und gelungener Ausbildungstag, welcher auf sehr gute Resonanz stiess.   

UOV ZLU


 

Erfolgreiche Tessiner in Tirano

Mitglieder der ASSU Bellinzona trafen sich am 15. Juni um 1000 Uhr und fuhren noch weiter in den Süden, Richtung Tirano, wo sie im Hotel Bernina Express ihre Zimmer bezogen.
Den Abend genossen die Teilnehmer in gemütlicher Kameradschaft bei einem feinen Essen.

Tags darauf um 0800 besammelten sich alle auf der Piazza Matteoti zur Gedenkfeier. Gedacht wurde den im zweiten Weltkrieg gefallenen Soldaten. Zur Melodie "Silenzio", gespielt von einem Trompeter,
wurde die Fahne gehisst.
Anschliessend verschoben die Teilnehmer zum Schiessstand, wo mit diversen Waffen und Kaliber geschossen wurde. Besonders in Erinnerung blieb den Tessinern das dynamische Schiessen, bei welchem verschiedene
Ziele und Fallscheiben bekämpft werden mussten.

Am Abend fand das Gala-Dinner mit Preisverleihung in festlichem Rahmen in Sondrio statt, wo Freundschaften geschlossen, die Kameradschaft gepflegt und auch der SUOV etwas bekannter gemacht werden konnte.

Die ASSU Bellinzona erlange den 4. Platz von 17 Mannschaften im Dynamischen Schiessen und insgesamt landeten die Tessiner auf dem guten 6. Platz.

Peter Ferrari, ASSU Bellinzona

 

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Finden Sie hier das Jahresprogramm der ASSU Bellinzona zum Download.

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Wie der UOV Gürbetal dem Wetter trotzte

von Urs Stoller

Bei typischer Infanterie Witterung haben sich vierzehn Frauen und Männer, davon acht Aktivmitglieder zum traditionellen Pfingstmontagsausflug eingefunden. Die von Paul Ulrich ausgeckte Reise wurde wie gewohnt mit dem öffentlichen Verkehr, mit Postauto, Eisenbahn und Seilbahn durchgeführt. Der Ausflug führte die Teilnehmer im reservierten Bahnwagen nach Reichenbach im Kandertal und von dort aus weiter mit dem Postauto bis Kiental. Das erste Zeil war das Hotel Bären, wo der Verein Kaffee und Gipfeli spendierte.

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Von Kartenspielen, Militärgenen und einem "Flug" durch den Nebel

Da auch nach ausdauerndem Kartenspiel bei Kaffee und Gipfeli keine Aussicht auf eine Wetterbesserung bestand, meldeten sich die "Militärgene" der Teilnehmer, die beschlossen, das Reiseziel, das Bergrestaurant Ramslauenen mit dem offenen Sessellift zu besuchen. Ganz nach dem Motto "es gibt kein schlechtes Wetter, nur schlechte Kleidung", machten es sich die Teilnehmer in den Sesseln bequem und wurden in rund zehn Minuten zur Bergstation befördert. Die eine oder andere Teilnehmerin freute sich ausgelassen darüber, heil oben angekommen zu sein.

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Im Bergrestaurant angekommen wurden die Karten wieder ausgepackt. Natürlich durfte der kulinarische Teil nicht zu kurz kommen.

Marsch durch den Regen

Nach einer leckeren Stärkung und einem guten Tropfen dazu, hat sich Petrus etwas beruhigt, der Nebel lichtete sich und auch der Regen hat nachgelassen. Angespornt vom Anblick der umwerfenden Bergwelt, machten sich die Marschtüchtigen auf die Socken und nahmen den 1,25 Stunden langen Weg nach Kiental unter die Füsse.

 

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Und auch wenn das Wetter sich nicht von der besten Seite gezeigt hat, konnten die Teilnehmer einen erlebnisreichen Vereinsausflug verleben.

Den ganzen Bericht von Urs Stoller gibt es hier.


Die Ausserdienstliche Tätigkeit lebt!

Das ist sehr eindrücklich auch am Tätigkeitsprogramm des UOV Münsingen zu sehen.

Laden Sie das Programm als PDF unter dem nachfolgenden Link herunter.

Adobe PDF Document iconTätigkeitsprogramm 2018 UOV Münsingen


 

Zünftige Klänge

von Hansruedi Boner

Das Zürcher Sechseläuten steht für Tradition und Werte. Dazu gehört auch die Spielsektion Unteroffiziersverein Zürich! Seit 85 Jahren ist der UOV Zürich als Spiel der Gesellschaft zur Constaffel dabei. Wohltönendes Symbol der bewährten Verbindung sind vier Fanfarenbläser. Sie kündigen abends vor den Zunftstuben den Besuch der Gesellschaft zur Constaffel an, die dann zu den Klängen des Fehrbelliner Reitermarschs einmarschiert.

Die Spielsektion UOV Zürich

Die Spielsektion wurde 1932 gegründet. Sie gehört zum Unteroffiziersverein Zürich, der 2006 das 110-jährige Jubiläum feierte. Die Gründer waren Militärtrompeter der Infanterie und Artillerie. Die erste Probe in der Kaserne Zürich fand mit 17 Bläsern statt. In den vergangenen Jahren wurden die Militärspiele stark reduziert. Deshalb ist es nicht mehr gelungen, die Mitglieder aus aktiven Militärtrompetern zu rekrutieren. So entwickelte sich die Spielsektion zu einem zivilen Musikverein ohne Militärdienstpflicht. Seit über 40 Jahren sind auch Musikantinnen integriert.

UOV Zürich Spielsektion SechseläutenSpiel der Gesellschaft zur Constaffel

Am Sechseläuten vom 18. April 1932 stellte sich die Spielsektion UOV Zürich in einer feierlichen Zeremonie den anwesenden Herren der Gesellschaft zur Constaffel vor. Bereits damals wurde das Spiel gemäss Vorlagen der  „Stumpfschen-Chronik in Kostüme aus dem frühen 14. Jahrhundert gekleidet. Der damalige Constaffelschreiber ermahnte die Trompeter, „alles daran zu setzen, dass Sie in allen Beziehungen ehrenvoll für sich selbst und Ihren Mutterverein dastehen“. Im heutigen Spiel sind mehrere Musikanten schon seit über 40 Jahren aktiv am Sechseläuten dabei. Aus den langjährigen Verbindungen sind Freundschaften gewachsen. So wird das Spiel auch für andere Anlässe der Gesellschaft zur Constaffel oder Feiern ihrer Mitglieder engagiert..

Blasmusik und das Sechseläuten

Das Sechseläuten ohne Blasmusik? Unvorstellbar! Die Blasmusiker unterhalten nicht nur das Publikum, sie sind auch fester und traditioneller Bestandteil des ehrwürdigen Zürcher Frühlingsfests und treue Begleiter ihrer Gesellschaft oder Zünfte. Die Beziehungen zwischen Zünftern und deren Musikanten werden sorgfältig gepflegt.

Das nächste Sechseläuten findet übrigens am 15./16. April 2018 statt.

Möchten auch Sie bei der Spielsektion des UOV Zürich mitwirken? Infos finden Sie auf www. uov-spiel.ch. Gern steht Ihnen auch Vereinspräsident Hansruedi Boner zur Verfügung – Telefon 041 450 45 46 oder Email Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.  

 


 

Barbarafeier des Unteroffiziersvereins Uster 

von Andi Streiff und Peter Schärer

Am Sonntag, 3. Dezember hat die Artilleriegruppe des Unteroffiziersvereins Uster gemeinsam mit der Maritzbatterie des UOV-Langenthal die Hauptprobe für das Barbaraschiessen durchgeführt. Die eigentliche Barbarafeier fand am frühen Montagmorgen im kleineren Rahmen statt, aber die Übung vom Sonntag wurde als öffentlicher Anlass auf dem Juckerhof in Seegräben durchgeführt und von zahlreich erschienenen Gästen mitverfolgt. 

UOV Uster Barbaratag

Die Kanoniere des UOV Langenthal auf dem Übungsplatz über dem Pfäffikersee

Die 7 Salutschüsse, die um 14.30 Uhr über dem Pfäffikersee abgefeuert wurden erinnern an die heilige Barbara, die Schutzpatronin der Kanoniere. Bei diesem Auftritt tragen die Berner ihre Uniform kantonalberner Ordonnanz 1829 und arbeiten mit einem Gribeauval Vorderladergeschütz. Die Compagnie 1861 des UOV Uster, die mit Gewehrsalven den Artillerieeinsatz ankündigt, trägt eidgenössische Ordonnanz, wie sie zur Gründungszeit des Schweizerischen Unteroffiziersverbandes in Mode war. 

Seit den 1990er Jahren feiert der UOV den Barbaratag mit Böllerschiessen und anschliessendem Suppenessen zum Jahresabschluss. Der erste Teil der Feier ist als öffentlicher Anlass gestaltet, bei dem das Publikum die Möglichkeit hat, über die historische Ausrüstung, den umständlichen Ladevorgang und das Vorderladerschiessen etwas zu erfahren. Der Anlass bietet eine schöne Gelegenheit den alten Artilleristen-Brauch aus nächster Nähe kennenzulernen und bei einem Becher Glühwein am Lagerfeuer ein paar Gedanken zum vergangenen Vereinsjahr auszutauschen. 

Fotos zum Barbaratag sind unter http://uov-uster.fotovirus.ch/nggallery/artillerie/2017-Barbaratag im Internet abrufbar.


 

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